Sonntag, Dezember 24, 2006
Zeichen
Wandern in Korea
In Pusan
Der Kimch'i-Burger von Lotteriabrennt wie Rettich.

Essen im Freien an der Garküchen.

Fisch kann man auf dem Markt direkt vom Aquarium zubereitet verputzen..

Die Unterstützung der chinesischen Produktpiratenmafia.

Lustig ist das jeder Automat noch einen weiteren Automat zum Betrieb braucht. Hier der Fahrkartenautomat mit seinem Kind, dem Wechselgeldautomat
Rückkehr nach Pusan in Korea
Nagasaki

Was ich bisher nicht wußte, das es in Japan ziemlich gute Busverbindungen quer durchs Land gibt. Hier in Nagasaki, die sehr viel exotisches Flair hat.

Das Atomic Bomb Museum in dem wenig über Japans Stellung im 2. Weltkrieg gesagt wird. Trotzdem sehr beeindruckende Ausstellung!
Neben Osaka hat auch Nagasaki eine Straßenbahn und was für eine!

Handyladeautomaten

Besucher-Regenschirm-Schloss


Gottseidank! Sind nicht mit drauf!
2 Tage Japan/Kyushu
Japan und der Comic ein altes Leiden.
Unsere Begleiter bis zu einem gewissen Punkt. Hier in ihrer Ausstellung in Saga unweit von Fukuoka.

Unser Hotel in Ureshino einem alten Spa in Japan.Es wurde von allerei alten Frauen geführt. Jeden Tag schaute eine andere zu unserem Zimmer herein. Aber total süß die Alten. Haben sich fast überstürzt vor Höflichkeit!

Stunde Fernsehen 100 Yen, halbe Stunde Video 300 Yen.

Das besonders Schöne ist immer die Kleidung in den heißen Quellen und die das besondere Essen. Leider hatte ich Darmgrippe das ich von alldem nichts genießen konnte.
18 Uhr in Japan
Heute früh um 8 Uhr in den Flieger nach Kyushu/Fukuoka wo wir dann Freunde von einem Studenten treffen sollten die uns in die heißen Quellen bringen wollten. Leider strandeten wir an diesem Ort und warteten auf unserem Bringservice nach Urenshino. Der Dann auch irgendwann kam. Da war nichts mehr von japanischer Ordnung und Disziplin zu spüren. Um so netter war die Zeit dann mit der Familie des Freundes was ganz angenehme Japaner waren und uns noch zum Bleiben einluden.
Dienstag, Dezember 19, 2006
Seouler Eindruecke


Um die Weihnachtszeit werden Spendentoepfe aufgestellt in die man sein ueberfluessiges Geld werfen kann.

Seoul Tower drohnt mitten in der Stadt. Dahinter der Han-Fluss mit seinen vielen vielen Bruecken und den weitern Seouler Bezirken.

Der wiederentdeckter Changgae-Fluss mitten in der Stadt ist zum Naturereignis ausgebaut wurden. Er war vorher komplett ueberbaut gewesen. Die Seouler moegen ihn sehr.

Die kleinste Eigentumswohnung von Seoul.

Alles und jeder telefoniert. Korea koennte auch Handyplanet genannt werden.

Samsung macht wirklich alles!

In dieser Box kann man seine Schuhe reparieren lassen. Es gibt viele Kleinstgeschaefte in Seoul.


Was mir auf gefallen ist, dass in jeder Ecke irgendjemand anzutreffen ist, der was verkauft oder einfach nur Flyer verteilt.

Koreas Christentum ist sehr stark. Ich sah einen koreanischen Kaplan zur Kathedrale eilen. Leider habe ich nicht so schnell reagiert um das zu fotografieren.

Eines der beruehmten Restaurantviertel in Seoul.


Durch enge Gassen moegen sie noch so klein sein fahren Autos, Mopeds gleichermassen.

Ganz Seoul hat irgendwo Riesen-LED-Displays sitzen. Egal in was einer Form. Korea ist sehr stolz auf seine Displaytechnik.



Das beruehmte Seouler Suedtor. Ich glaube es wurde beim Buergerkrieg in den 70' komplett zerstoert.

Bild vom Seoul um 1960.
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